Impressionen |

„Wenn der Eisbär gemeinsam mit dem Hasen „The Sound of Silence“ anstimmt… dann ist es Zeit für den Kinderhörbuchpreis BEO. Zum fünften Mal wurde gestern Abend das Hörbuch mit einer großen Preisverleihungs-Gala im vollbesetzten Hamburger Thalia Theater Gaußstraße mit viel Witz, Liebe und Begeisterung gefeiert.“
Boersenblatt.net. 24.11.2017.
„Eine etwas andere Preisverleihung: Der Moderator, Ex-Thalia-Schauspieler Alexander Simon, probt eigentlich im Eisbärenkostüm mit der als Kaninchen verkleideten Gitarristin Carolina Bigge einen Hamlet-Monolog, als ein Regisseur ihn zur Moderation der Verleihung des Deutschen Kinderhörbuchpreises im Thalia in der Gaußstraße nötigt. Eine charmant gespielte Überfall-Idee. (…)
Im Laufe des Abends wird Simon die Gepflogenheiten steifer Preisverleihungen weiter konsequent unterlaufen.“
Hamburger Abendblatt. 24.11.2017.

 

 

„An erster Stelle dieses Mal der Preis der Kinderjury, deren intensive Beschäftigung mit dem Hörbuch wieder auf eindrucksvolle und unterhaltsame Art und Weise im Film dokumentiert wurde. ‚Der BEO ist ein super Projekt. Schade, dass immer nur eine Klasse in ganz Deutschland mitmachen kann’, fasste Lehrer Robin Schubert zusammen, der mit den Mädchen und Jungen der Klasse 4d der Grundschule Kielortallee die Arbeit der Hörbuchsprecher in den Vordergrund gestellt hatte.“
Boersenblatt.net. 24.11.2017.
„Julian Greis, der die Geschichte um den transsexuellen George spricht, zog mit seiner Kurzlesung sofort in seinen Bann. (…) Auch Laura Maire, Interpretin von „Die Mühle, machte mit ihrer mitreißenden Sprechweise definitiv Lust darauf, sich dem fast elfstündigen Werk zu widmen.“
Boersenblatt.net. 24.11.2017.

 

 

„Ein Höhepunkt war ein Film von Alexander du Prel, der die Arbeit der Kinderjury begleitet hatte. (…) Der Film vermittelte eindrucksvoll, wie systematisch und umfassend die Schüler ihre Aufgabe angegangen sind.“
Buchmarkt.de. 24.11.2017.
„Für den großen Gänsehautmoment des Abends im Thalia Gaußstraße sorgt Peter Fricke, Schauspiel-, Hörbuch- und Synchronsprecher-Legende gleichermaßen.“
Hamburger Abendblatt. 24.11.2017.

 

 

„Sicher ist in jedem Fall, dass sich der BEO in den fünf Jahren seines Bestehens zu Recht einen festen Platz in den Terminkalendern der Hörbuchszene erobert hat. Die Gala (…) ist Treffpunkt für Gäste aus der Medien-, Verlags- und Hörbuchbranche aus ganz Deutschland.“
Boersenblatt.net. 24.11.2017.
„Wie wichtig die Auszeichnung ist, unterstrich auch Staatsrätin Jana Schiedek von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien, die zu den Förderern gehört (…).“
Buchmarkt.de. 24.11.2017.

 

Preisverleihung |

Die Verleihung des Deutschen Kinderhörbuchpreises am Donnerstag, 23. November im Thalia Theater in der Gaußstraße in Hamburg-Altona war der Höhepunkt des BEO-Jahres 2017. Die Regie führte erstmalig die Schauspielerin und Regisseurin Leila Abdullah. Gefeiert wurden die Sprecher-Größen Peter Fricke, Stefan Kaminski, Laura Maire, Julian Greis und Bastian Pastewka, der Komponist Henrik Albrecht und ein starkes Hörspiel-Trio Marlene Breuer, Gudrun Hartmann und Stefanie Hatz. Alexander Simon führte die Preisträger, Nominierten und Gäste aus der Medien-, Verlags- und Hörbuchbranche durch einen kurzweiligen, manchmal schrägen, immer feierlichen Abend. An seiner Seite und an der Gitarre die vielseitige Carolina Bigge.

Mitwirkende |

Leila Abdullah
Leila Abdullah

ist in Wien geboren. Sie studiert an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Danach folgen Engagements am Schauspiel Bonn, Staatstheater Hannover, Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin, Theater Bremen und Werk-X in Wien. Sie arbeitet unter anderem mit Regisseuren wie, Armin Petras, Andreas Kriegenburg, Stefan Kimmig, Dimiter Gotscheff, Jorinde Dröse und Alize Zandwijk. In Hamburg am Thalia Theater war sie neun Jahre Ensemblemitglied und u.a. zu sehen als „Medea“ in Mamma Medea von Tom Lanoye, als „Mariedl“ in den Präsidentinnen von Werner Schwab, als „Schauspieler“ in Nachtasyl von Maxim Gorki und als „Leila“ in Fight City Vineta von Armin Petras. Sie spielt in Film- und Fernsehproduktionen mit und spricht Hörspiele ein.

Leila Abdullah
Alexander Simon,

geboren 1968, will ursprünglich Musiker werden, studiert aber Schauspiel an der Westfählischen Schauspielschule in Bochum, bevor er sein erstes Engagement am Schauspielhaus Bochum annimmt und sich für das Theater entscheidet. Es folgen Engagements am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, am Burgtheater in Wien, Schauspielhaus Zürich, schauspielfrankfurt, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg , Werk-X in Wien und am Thalia Theater in Hamburg. Er arbeitet mit den Regisseuren Andreas Kriegenburg, Nicholas Stemann, Dimiter Gotscheff, Stefan Kimmig, Alize Zandwijk, Jorinde Dröse, Armin Petras, Jan Lauwers, Jürgen Gosch, Luk Perceval, Leander Haussmann.
Doch der Musiker kommt immer wieder durch und wird gerne auf der Bühne eingesetzt. Alexander Simon macht eigene musikalische Produktionen wie „Jacques un pour soi“, „Mann trifft Frau“ zusammen mit Wiebke Puls, „Nietsche in Amerika“, „P(o)ur Brel“. Seit 2016 ist Alexander Simon Professor an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin und weiterhin als Gast am Thalia Theater zu sehen.

Leila Abdullah
Carolina Bigge

wurde 1975 in Essen geboren und hat an der Hogeschool voor de kunsten Arnhem Jazz- und Popschlagzeug studiert. Sie lebt in Berlin und arbeitet als Schlagzeugerin (live und im Studio), Komponistin (Theater und Songs) und Produzentin u.a. mit und für Peter Plate, Sarah Connor, Vicky Leandros, Marianne Rosenberg, Yvonne Catterfeld, „Bibi und Tina – Voll verhext“, die Johannes B. Kerner Showband (ZDF) und für das Thalia Theater Hamburg („Dreigroschenoper“, „Don Giovanni“), wo sie neben ihrer Tätigkeit als Schlagzeugerin auch die Bandleitung bei der „ Dreigroschenoper“ in der Regie von Antu Romero Nunes übernahm.