Impressionen |

7. November 2013. Ort des Geschehens: das Thalia in der Gaußstraße in Hamburg-Altona. Die Akteure: Peter Jordan & Cornelia Schirmer, das aufgeräumte Moderatoren-Duo, Dr. Nikolas Hill, der Grußredner von der Hamburger Kulturbehörde, Die Coolen Streicher, das Kinder- und Jugendorchester von Salut Salon, und die Stars des Abends: Hörbücher und ihre Macher.
„Bühne frei für den BEO! Der neue Hörbuchpreis setzt Zeichen“, Sylvia Mucke, Eselsohr, Dezember 2013

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Wir wissen alle, wie schwierig es ist, eine solche Preisverleihung zu inszenieren. Daher kann man nicht genug hervorheben, wie ausgezeichnet es den Organisatoren gelungen ist, ihrer ‚Gala‘ ein Format zu geben, das perfekt zu seinen Stars passt. Denn genau zu dem machte die Veranstaltung ihre Preisträger – und auch die Nominierten der Shortlist: Stars des Abends.
„Bühne frei für den BEO! Der neue Hörbuchpreis setzt Zeichen“, Sylvia Mucke, Eselsohr, Dezember 2013

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Vor so viel Professionalität gepaart mit Feingefühl, Herzenswärme und Charme ziehen wir unseren Hut. Und hoffen natürlich auf eine baldige Wiederholung!
„Bühne frei für den BEO! Der neue Hörbuchpreis setzt Zeichen“, Sylvia Mucke, Eselsohr, Dezember 2013

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Preisverleihung |

Die feierliche Preisverleihung des Deutschen Kinderhörbuchpreises im November im Thalia Theater in der Gaußstraße in Hamburg war der Höhepunkt des BEO-Jahres 2013 – in Szene gesetzt von dem Theater- und Hörspielregisseur Leonhard Koppelmann. Peter Jordan und Cornelia Schirmer führten die Preisträger, Nominierten und Gäste aus Medien-, Verlags- und Hörbuchbranche durch einen kurzweiligen Abend, die Coolen Streicher, das Kinder- und Jugendorchester von Salut Salon, gestaltete das musikalische Rahmenprogramm.

Mitwirkende |

Die Coolen Streicher – das Kinder- und Jugendorchester von Salut Salon
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Coole Streicher_c_Juergen SchmerbergMit ihrem Kinder- und Jugendorchester, den Coolen Streichern, haben Salut Salon musikpädagogisch Maßstäbe gesetzt. Die Idee: Kinder sollen so früh wie möglich mit anderen zusammen musizieren. Deshalb bekommt jedes Kind eine eigene Stimme, die seinen Fähigkeiten entspricht. Seit 1992 gehören rund 35 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 19 Jahren zu den Coolen. Sie gewannen mehrfach erste Preise im Hamburger Instrumental-Wettbewerb und u.a. den „Inventio 2004“ als innovativstes Musikprojekt Deutschlands. Die raffinierten Coole Streicher- Arrangements von Angelika Bachmann gibt es seit 2007 beim renommierten Musikverlag Breitkopf & Härtel.
BEO_Peter_Jordan
Peter Jordan

wurde 1967 in Dortmund geboren und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Es folgten Engagements am Theater Rostock und am Schauspielhaus Bochum, wo er mit Jürgen Kruse und Dimiter Gotscheff arbeitete. Von 2000 bis 2009 war er Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg. Er wirkte in mehr als 30 Produktionen mit (u.a. von Leander Haußmann, Martin Kusej und Armin Petras) und avancierte schnell zu einem der beim Publikum beliebtesten Akteure. Inzwischen lebt Peter Jordan in Berlin und spielt an verschiedenen Bühnen. Seine Vielseitigkeit stellt er zudem in Kino- und Fernsehproduktionen unter Beweis, u.a. in „Die Schimmelreiter“ von Lars Jessen und „The International“ von Tom Tykwer. Als Uwe Kohnau, Vorgesetzter des verdeckten Ermittlers Cenk Batu, ging er von 2008 bis 2012 im Hamburger Tatort auf Verbrecherjagd. Im Rahmen des Kunstpreises Berlin wurde Peter Jordan 2003 mit dem Förderpreis der Akademie der Künste ausgezeichnet.

Leonhard Koppelmann

wurde 1970 in Aachen geboren und wuchs in Köln auf. Er studierte Theaterregie an der Universität Hamburg und arbeitete als Regieassistent am Thalia Theater Hamburg, u. a. bei Jürgen Flimm, Jürgen Gosch und Sven-Eric Bechtolf. 1997 wurde er mit dem Gertrud-Eysoldt-Preis als bester Nachwuchsregisseur für die Inszenierung von Lessings „Die Juden“ am Thalia Theater Hamburg ausgezeichnet. Seine Arbeit als Autor für den Hörfunk begann Leonhard Koppelmann 1991, fünf Jahre später folgte die erste Hörspielregie. Entstanden sind inzwischen knapp 200 Hörspielinszenierungen. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit stehen neben großen Literaturadaptionen auch Grenzgänge zwischen spielerischen und dokumentarischen Formen. Regelmäßig realisiert Leonhard Koppelmann Live-Bühnenprogramme für Rundfunkanstalten, Museen, private und öffentliche Organisationen. 2004 wurde seine Inszenierung des Stücks „Für eine bessere Welt…“ von Roland Schimmelpfennig als Hörspiel des Jahres ausgezeichnet.